Die 3 häufigsten Fehler bei der Zubereitung mit einem Espressokocher

Manchmal schmeckt Dein Kaffee aus dem Espressokocher anders als erwartet, das ist natürlich schade. Doch damit es beim nächsten Mal nicht wieder passiert, haben wir für Dich eine Übersicht zusammengestellt, die Dir zeigt, auf was Du achten solltest.

Generell spielt neben Fehlern bei der Zubereitung auch Dein persönliches Wohlempfinden eine Rolle. Bist Du gut drauf oder ist heute nicht unbedingt Dein Tag – all das hat Auswirkungen auf unseren Geschmack.

1. Zu fein gemahlenes Kaffee- /Espressopulver
Für Deinen Espressokocher solltest Du immer fein bis mittel gemahlenes Kaffee- / Espressopulver verwenden. Denn ist das Pulver zu grob, wird der Kaffee / Espresso unterextrahiert, d. h. er wird wässrig und enthält kaum Aromen.

Man kann sagen, dass der Mahlgrad für Espresso immer ein wenig feiner als für Kaffee sein darf.

2. Kaffee schon mal vormahlen
Gemahlener Kaffee oder Espresso verliert sehr schnell sein Aroma. Achte deshalb darauf, dass Du nur so viel Kaffee/Espresso mahlst, wie Du auch benötigst und dass Du das frische Pulver möglichst direkt verarbeitest. Mit einer Hand-Kaffeemühle, wie Du sie auch in unserem Sortiment findest, funktioniert das prima.

Hier findest Du noch mehr zu Kaffeelagerung.

3. Espressokocher zu lange erhitzen
Sobald Du einen kontinuierlichen Kaffeestrahl im Kannenoberteil siehst, solltest Du den Espressokocher von der Herdplatte nehmen. Das verhindert, dass das Pulver verbrennt und der Kaffee einen bitteren Geschmack bekommt.

Unser Tipp: Halte den unteren Teil der Kanne kurz (2-3 Sekunden) unter kaltes Wasser, so kannst Du sicher gehen, dass es zu keiner Überextraktion kommt.

Erfahre wie Dein Espressokocher funktioniert.